Beikoststart: So gelingt der Einstieg + 4 praktische Helfer

Zwischen dem 5. und 7. Lebensmonat beginnt für viele Babys ein neuer Abschnitt: die Beikostzeit. Der Körper ist nun bereit, neben Milch auch feste Nahrung aufzunehmen. Im Fokus stehen dabei weniger die Nährstoffe – die gibt’s weiterhin über Muttermilch oder Pre – sondern das sensorische Entdecken von Geschmack, Konsistenz und Essen an sich.

Der Beikostfahrplan in Kürze

Start mit Gemüsebrei oder Fingerfood: Zum Beispiel mit Karotte, Pastinake oder Kürbis. Alternativ eignet sich auch Baby-led Weaning (BLW), bei dem das Baby selbständig weiche Stücke in die Hand nimmt. Langsames Einführen neuer Lebensmittel: Alle paar Tage ein neues Nahrungsmittel, um mögliche Unverträglichkeiten zu erkennen. Milch bleibt die Hauptnahrungsquelle: Im ersten Lebensjahr ist Milch weiterhin wichtig, feste Nahrung kommt Schritt für Schritt dazu. Wasser wird relevant: Spätestens mit regelmäßigem Essen sollte zu den Mahlzeiten auch Wasser angeboten werden.

4 praktische Begleiter für den Alltag

Der Start in die Beikostzeit ist aufregend – mit der richtigen Ausstattung gelingt er deutlich entspannter. Diese vier Produkte haben sich besonders bewährt:

1. Weiche Silikonlöffel im Set

Ideal für erste Breiversuche oder zum selbstständigen Essenlernen. Sanft zum Zahnfleisch, ergonomisch geformt, BPA-frei – perfekt ab dem 4. Monat.

2. Fruchtsauger mit Aufbewahrungsbox

Der Fruchtsauger eignet sich ideal zur Linderung von Zahnungsschmerzen und ermöglicht gleichzeitig eine sichere und unkomplizierte Einführung von Obst, Gemüse, Haferbrei oder ersten Nahrungsergänzungen für Säuglinge und Kleinkinder.

3. Trinklernbecher mit Strohhalm

Ein 3-in-1 Becher, der mit dem Baby mitwächst – erst als offener Becher, dann mit Strohhalm oder Trinkaufsatz. Auslaufsicher, griffig und aus lebensmittelechtem Silikon.

4. Silikon-Behälter zur Aufbewahrung von Babynahrung

Zum Portionieren und Einfrieren von Brei, Muttermilch oder Püree. Lebensmittelecht, BPA-frei und wiederverwendbar – spart Zeit und Müll im Alltag.

Beikoststart: So gelingt der Einstieg + 4 praktische Helfer

Der Einstieg in die Beikost muss kein Stress sein. Am besten startet man, wenn das Baby ausgeruht und neugierig ist – ganz ohne Druck. Anfangs reichen wenige Löffel, denn es geht vor allem ums Entdecken. Neue Lebensmittel sollten langsam eingeführt werden, damit sich der kleine Körper daran gewöhnen kann. Der Beikoststart ist kein Sprint, sondern ein Prozess. Mit etwas Geduld und den richtigen Utensilien wird diese Zeit nicht nur einfacher, sondern auch eine schöne Erfahrung für die ganze Familie. Selbstgemacht oder gekauft, Brei oder Fingerfood – der beste Weg ist der, der zum Kind und zum Alltag passt.